mélancolie

Tuesday, November 15, 2011

altes blut



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montag, vierzehnter november zweitausendelf

davor

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Weiße Flügeltür. Wände. Drei Meter und an den meisten Stellen einundzwanzig Zentimeter. Weiß. Vier. Von der Tür aus horizontal: Dielen. Hell.  Schnelle Drehung um eigene Achse, mittig, am besten. So ist das Leben Leben und ist schön, ähnlich.
Durch die Tür betretend links ein Bett der Ästhetik, der Königlichen. Weiß. Hell. Creme. Raummittig - nicht füllend - ein Teppich.
(Ein) Rücken zu der Tür, gefallene Schultern, ein. Im Dunkel verschwindend. Hell.
Haare nicht fließend, Haare nicht roh, an den Seiten zu den Schlüsselbeinen rinnend. Da ist kein Holzdinosaurier, kein Plastik existent.
Als Gleise bis zu den Ansätzen der Herrlichkeit führen - die keine sein kann da sie... ist.
In Bewegungen, gleitend wie dieser Vogel in der Luft. Perfektion. Fährt das was ist über sie - fällt her.
Klauen in das Schulterweiß. Reissen.
Die Angst.
Von hinten durch die weiße Flügeltür.
Das Fenster
aber vor ihr. Umdrehen hat keinen Sinn. Sie steigt aus
- raus.

Weiß
es
Licht.
(Schau)
hell.

4 comments:

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© raphaela anouk
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