mélancolie

Sunday, October 30, 2011

kindheit n°---


mittwoch, einundzwanzigster september zweitausendelf

kuscheltier(e)

eins

mensch

sie distanziert sich aus der gewöhnlichen seins-form, aus dem bekannten, dem uns bekannten, dem vertrauten.
es ist wie sich häuten.
der rücken tut weh, reste lösen sich nicht, noch nicht.
sie hustet gekrümmt.
es regnet, nicht mehr, nur immer wieder.
dauerschleife, funny, funny, funny swing...
der winkel ist achtundachtzig grad im grauweiß schräg nach oben.
auch wenn der blick woanders wäre (und das ist er), die gravitation kehrt sich um da auch naturgesetzte keine gegebenheit sind.

biologie kraftlose nichtigkeit und mägen völlig wirre gedankenkonstrukte.

drehtort:

eine anarchische villa im wald

alles ist anders nun.

braun liegen die haare in knäuel verfiltzt auf dem kissen zerstreut, die sprenkelanlage im waldrindenmulch ist reine dekadenz, wer hat das schon rasenlos?
wer rastlos?
wieso wurde wiederspruch erfunden?
sie leben ihn.
das panorama, durchzogen von kuscheltiersprenkelungen
leg dich hin
erst einmal.

8 comments:

  1. http://www.i-d-j.com/wp-content/uploads/2010/12/famous-Madonna-teddybear-coat.jpg

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  2. oh god

    u look stunning dea

    love u

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  3. ich finde dich einfach fabelhaft

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  4. Diese Bilder faszinieren mich so ungemein. Wahnsinns Austrahlung. Die Bilder und dein Blick ziehen einen förmlich in deinen Bann.

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© raphaela anouk
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