mélancolie

Monday, June 13, 2011

schwarz mag ich am liebsten.



was ist das wozu mir die worte fehlen?

nicht alles muss man sehen.
morgenklarheit nach nachtwirrung.

muss es manchmal schlecht sein um gut zu werden?

donnerstag neunter juni zweitausendelf, lissabon - das inspirierende hotelzimmer



6 comments:

  1. Morgenwirrung nach Nachtklarheit - so ist's bei mir leider eher.

    Schön biste.

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  2. where in Germany do you live? i'm leaving for Europe & Germany soon and just started wondering hihi

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  3. du liebst es dich selbst darzustellen

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  4. Ja, nicht alles muss man sehen. Nicht selten liegt die Intensität in der Ahnung.
    Vielleicht daher, das man nachts, im Dunkeln plötzlich mehr erkennt oder zu erkennen glaubt . . .

    Und ja, will das "gut werden" als Prozess verstanden werden, so genügt es wenn's vorher schlecht war und sich das was vorher als Sorge dastand, verflüchtigt.
    Manche brauchen den Kontrast vom Schlechteren zum Guten hin - und wieder zurrück; andere sehen im Wechsel ein stetiger dem Leben bedingter Wandel; und wiederum weitere die alles optimiert haben möchten tun sich schwer mit diesen Wandel; und wiederum ganz andere akzeptieren es, weil sie insgeheim ahnen das es dem Leben kein übergeordnetes "Gut" oder "schlecht" gibt, sondern lediglich das wonach man sich fühlt, die Zustände in Wechselwirkung zwischen Entbehren und Erfüllung, Überraschung und Trott. usw

    Und : Ja, Schwarz ist gut und gefällt und das Weiss dahinter ebenso

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© raphaela anouk
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